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<title>André Migdal</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">André Migdal</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>André Migdal</b> (* <a href="21._Juni" title="21. Juni">21. Juni</a> <a href="1924" title="1924">1924</a> in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>; † <a href="19._Februar" title="19. Februar">19. Februar</a> <a href="2007" title="2007">2007</a> ebenda) war ein <a href="Frankreich" title="Frankreich">französischer</a> <a href="Widerstand_gegen_den_Nationalsozialismus" title="Widerstand gegen den Nationalsozialismus">Widerstandskämpfer</a>, Deportierter, KZ-Häftling und <a href="Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus">Zwangsarbeiter</a> sowie <a href="Autor" title="Autor">Autor</a> und <a href="Dichter" title="Dichter">Dichter</a>. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er sich für die <a href="Deutsch-franz%C3%B6sische_Beziehungen" title="Deutsch-französische Beziehungen">deutsch-französische Versöhnung</a> ein und wandte sich dabei vor allem an die französische und deutsche Jugend.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit">Kindheit</h3></div>
<p>André Migdal wuchs als Sohn eines vor antisemitischen <a href="Pogrom" title="Pogrom">Pogromen</a> ins Exil geflüchteten <a href="Juden_in_Polen" class="mw-redirect" title="Juden in Polen">polnisch-jüdischen</a> Vaters und einer deutsch-jüdischen Mutter in Paris auf. Die Familie war kinderreich, André Migdal hatte zehn Geschwister.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zeit_des_Zweiten_Weltkrieges">Zeit des Zweiten Weltkrieges</h3></div>
<p>Im Juni 1940 schloss sich der gerade 16-jährige Migdal, der zuvor eine Tischlerlehre begonnen hatte, dem kommunistischen <a href="R%C3%A9sistance" title="Résistance">Widerstand</a> gegen die deutsche <a href="Okkupation" title="Okkupation">Okkupation</a> Frankreichs im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> an, gemeinsam mit seinen Brüdern Henri und Robert. Er beteiligte sich an <a href="Sabotage" title="Sabotage">Sabotage</a>-Aktionen, vor allem gegen im Bau befindliche Flugpisten der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a>. Nachdem seine Gruppe verraten worden war, kam er am 24. Juni 1941 mit seinen beiden Brüdern ins Gefängnis von <a href="Fresnes_(Val-de-Marne)" title="Fresnes (Val-de-Marne)">Fresnes</a> bei Paris.
</p>

<p>Mit 18&nbsp;Jahren wurde er entlassen, jedoch einige Monate danach am 24.&nbsp;September 1942 von den deutschen Besatzern erneut inhaftiert und im <a href="Camp_de_transit_de_Pithiviers" title="Camp de transit de Pithiviers">Transitlager Pithiviers</a> sowie im <a href="Gefangenenlager_Voves" title="Gefangenenlager Voves">Gefangenenlager Voves</a> <a href="Internierung" title="Internierung">interniert</a>. Im Mai 1944 wurde er in ein Lager in <a href="Compi%C3%A8gne" title="Compiègne">Compiègne</a> verlegt, gelangte von dort zunächst in das <a href="Konzentrationslager_Buchenwald" class="mw-redirect" title="Konzentrationslager Buchenwald">Konzentrationslager Buchenwald</a> und kam anschließend in das <a href="KZ_Neuengamme" title="KZ Neuengamme">KZ Neuengamme</a>.
</p><p>Schließlich wurde er in dem <a href="KZ_Farge" title="KZ Farge">KZ Farge</a>, einem nördlich von <a href="Bremen" title="Bremen">Bremen</a> gelegenen <a href="Liste_der_Au%C3%9Fenlager_des_KZ_Neuengamme" title="Liste der Außenlager des KZ Neuengamme">Außenlager</a> des KZ Neuengamme untergebracht, wo er bei der Errichtung des <a href="U-Boot-Bunker_Valentin" title="U-Boot-Bunker Valentin">U-Boot-Bunkers Valentin</a> in <a href="Rekum" title="Rekum">Rekum</a> unter sehr schlechten und meist unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen schwere <a href="Zwangsarbeit_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus">Zwangsarbeit</a> verrichten musste.
</p><p>Kurz vor Kriegsende wurden er und seine Mithäftlinge von der <a href="Schutzstaffel" title="Schutzstaffel">SS</a>, die vor den anrückenden alliierten Armeen flüchtete, deportiert. In einem „<a href="Todesm%C3%A4rsche_von_KZ-H%C3%A4ftlingen" title="Todesmärsche von KZ-Häftlingen">Todesmarsch</a>“ wurden etwa 2500 bis 3000&nbsp;Häftlinge ab dem 9.&nbsp;April 1945 über das <a href="Stammlager_X_B" title="Stammlager X B">Stalag X-B in Sandbostel</a> an die Ostsee zur <a href="L%C3%BCbecker_Bucht" title="Lübecker Bucht">Lübecker Bucht</a> gebracht.
</p><p>Dort wurden die Überlebenden zusammen mit weiteren KZ-Häftlingen von anderen <a href="Evakuierungsmarsch" class="mw-redirect" title="Evakuierungsmarsch">Evakuierungsmärschen</a> auf drei Nazi-Kreuzfahrtschiffe verladen. Die Häftlinge befürchteten, dass die SS die feste Absicht hatte, diese Schiffe mit allen Gefangenen an Bord in der Ostsee zu versenken. Migdal kam am 29.&nbsp;April 1945 auf die <i><a href="Cap_Arcona_(Schiff%2C_1927)" title="Cap Arcona (Schiff, 1927)">Cap Arcona</a></i> und verbrachte im Schiffsinneren mehrere Tage zusammen mit Hunderten von Mithäftlingen ohne Wasser und Essen. Dann kam er auf die „Athen“, wo er am 3.&nbsp;Mai 1945 als einer von nur wenigen Häftlingen die versehentliche Bombardierung und Beschießung der Schiffe durch britische Bomber sowie das anschließende <a href="Maschinengewehr" title="Maschinengewehr">Maschinengewehrfeuer</a> der SS vom Strand aus überlebte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nachkriegszeit">Nachkriegszeit</h3></div>
<p>Migdal kehrte nach Paris zurück, wo er erfuhr, dass seine Mutter Sophie-Berthe, sein Vater Joseph und seine beiden Brüder Henri und Robert im <a href="KZ_Auschwitz" title="KZ Auschwitz">KZ Auschwitz</a> ermordet worden waren. Er fand jedoch seine anderen Brüder und Schwestern wieder, die versteckt in verschiedenen Heimen und Familien überlebt hatten.
</p><p>Am 3.&nbsp;Januar 1948 heiratete er Jeannine Rodde, die ebenfalls Familienangehörige im Krieg verloren hatte. Ihr Vater und ihr Großvater gehörten mit zu den Geiseln, die im August 1942 auf dem <a href="Mont_Val%C3%A9rien" title="Mont Valérien">Mont Valérien</a> von den Nazis erschossen worden waren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Versöhnungs-_und_Friedensarbeit"><span id="Vers.C3.B6hnungs-_und_Friedensarbeit"></span>Versöhnungs- und Friedensarbeit</h3></div>
<p>Nach dem Krieg setzte sich Migdal aktiv für Versöhnung zwischen dem französischen und deutschen Volk sowie für Friedensarbeit ein, wobei er sich vor allem an junge Menschen wandte. Er erinnerte in mehreren <a href="Autobiografie" title="Autobiografie">autobiografischen Büchern</a> an die NS-Verbrechen und drückte seine Leidenszeit auch in <a href="Lyrik" title="Lyrik">Gedichten</a> aus. Zudem gab er <a href="Anthologie" title="Anthologie">Gedichtsammlungen</a> heraus, in denen er die unmenschliche Behandlung der KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter wiedergab.
</p>

<p>Migdal kehrte später oft nach Deutschland und insbesondere nach <a href="Bremen" title="Bremen">Bremen</a> zurück, wo er an Veranstaltungen zum Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus teilnahm, seine Gedichte verlas und als <a href="Zeitzeuge" title="Zeitzeuge">Zeitzeuge</a> über sein Schicksal berichtete. Dabei sprach er öfters auch mit Schülern und jungen Erwachsenen.
</p><p>Migdal nahm außerdem mehrmals an Gedenkveranstaltungen im Bereich der ehemaligen Häftlingslager und bei dem <a href="U-Boot-Bunker_Valentin" title="U-Boot-Bunker Valentin">U-Boot-Bunker Valentin</a> im heutigen Bremer Ortsteil <a href="Rekum" title="Rekum">Rekum</a> teil. Unter anderem war er Ehrengast der Einweihungsfeier am 16.&nbsp;September 1983 für das Mahnmal <i><a href="Vernichtung_durch_Arbeit" title="Vernichtung durch Arbeit">Vernichtung durch Arbeit</a></i>, das zum Gedenken an das Leiden und Sterben der beim Bunkerbau eingesetzten Zwangsarbeiter errichtet wurde.<sup id="cite_ref-Wenk_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wenk-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das <a href="Mahnmal" title="Mahnmal">Mahnmal</a> befindet sich auf einem Platz vor dem bis 2011 teilweise als Marinedepot genutzten U-Boot-Bunker und besteht aus einer <a href="Stele" title="Stele">Stele</a> aus rohem Beton, dem „Hauptwerkstoff des Bunkers“, angeordnet auf einem gepflasterten Natursteinsockel. Gestaltet wurde es von dem Bremer Künstler Friedrich Stein.
</p><p>1995 las Migdal bei einem <i>Konzert für den Frieden</i> im <a href="Bremer_Dom" title="Bremer Dom">Bremer Dom</a>.<sup id="cite_ref-Wenk_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wenk-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei dem 1999 gegründeten Verein <i>Dokumentations- und Gedenkstätte Geschichtslehrpfad Lagerstraße/U-Boot-Bunker Valentin e.&nbsp;V.</i> der die nationalsozialistische Vergangenheit aufarbeitet und Friedensarbeit durch internationale Begegnungen fördert, war er <a href="Ehrenmitglied" title="Ehrenmitglied">Ehrenmitglied</a> und wirkte bei mehreren Gedenkveranstaltungen des Vereins mit.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 7.&nbsp;Mai 2000, 55&nbsp;Jahre nach Kriegsende und der Befreiung aus den Häftlingslagern, sprach er im U-Boot-Bunker Valentin: Seine <i>Cantate pour la vie</i> hatte dort Premiere.<sup id="cite_ref-Wenk_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Wenk-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei der Ausstellung <i>Ein KZ wird geräumt. Häftlinge zwischen Vernichtung und Befreiung. Die Auflösung des KZ Neuengamme und seiner Außenlager durch die SS im Frühjahr 1945</i>, die im Frühjahr 2003 im Bremer Rathaus gezeigt wurde, beteiligte er sich als Zeitzeuge.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im April 2005 nahm er an einem Geschichtsprojekt des <i><a href="Blumenthal_(Bremen)" title="Blumenthal (Bremen)">Schulzentrums Blumenthal</a></i> beim U-Boot-Bunker teil.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>André Migdal starb im Alter von 82 Jahren in Paris.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen_und_Auszeichnungen">Ehrungen und Auszeichnungen</h2></div>
<p>Migdal erhielt für seinen Widerstand gegen das <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">NS-Regime</a> sowie für sein Engagement für Frieden und Versöhnung nach dem Krieg mehrere Würdigungen und Auszeichnungen vor allem in Frankreich:
</p>
<ul><li>Er ist Offizier der französischen <a href="Ehrenlegion" title="Ehrenlegion">Ehrenlegion</a> („Officier de la Légion d’Honneur“).</li>
<li>Er ist Träger des <a href="Ordre_national_du_M%C3%A9rite" title="Ordre national du Mérite">Ordre national du Mérite</a>.</li>
<li>Ihm wurde die <a href="M%C3%A9daille_de_la_R%C3%A9sistance" title="Médaille de la Résistance">Médaille de la Résistance</a> verliehen.</li>
<li>Der <a href="Ordre_des_Arts_et_des_Lettres" title="Ordre des Arts et des Lettres">Chevalier des Arts et des Lettres</a> wurde ihm verliehen.</li>
<li>Er wurde 2000 <a href="Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_von_Bremen" title="Liste der Ehrenbürger von Bremen">Ehrenbürger der Hansestadt Bremen</a>.</li>
<li>Ebenfalls im Jahr 2000 wurde er von der <i>Internationalen Friedensschule Bremen</i> mit dem <a href="Franco-Paselli-Friedenspreis" title="Franco-Paselli-Friedenspreis">Franco-Paselli-Friedenspreis</a> geehrt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zitat">Zitat</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="fr" style="margin:0;">
<p>«&nbsp;Et l’histoire<br>Celle écrite avec le gaz<br>Cette histoire est notre testament&nbsp;»
</p>
</blockquote>
<blockquote style="margin:.5em 0 0 0;" lang="de-Latn">
<p>„Und die Geschichte<br>Die Geschichte der Gaskammern<br>Diese Geschichte ist unser Vermächtnis“
</p>
</blockquote></div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">André Migdal</span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Poésies d'un autre monde. Fresnes 1941–Neuengamme 1945.</i> Seghers, Paris 1975, ohne ISBN. (Französisch; mit einem Vorwort von <a href="Marcel_M%C3%A9rigonde" title="Marcel Mérigonde">Marcel Mérigonde</a>)</li>
<li><i>Hortensien in Farge. Überleben im Bunker „Valentin“.</i> Hrsg.: Bärbel Gemmeke-Stenzel, Barbara Johr, <a href="Donat_Verlag" title="Donat Verlag">Donat Verlag</a>, Bremen 1995, ISBN 3-924444-88-9. (Mit: Raymond Portefaix, <a href="Klaas_Touber" title="Klaas Touber">Klaas Touber</a>)</li>
<li><i>Les plages de sable rouge. La tragédie de Lübeck, 3 mai 1945.</i> NM7 éditions, Paris 2001, ISBN 2-913973-20-5. (französisch)</li>
<li><i>J’ai vécu les camps de concentration. La Shoah.</i> 4. Auflage. Bayard jeunesse, Paris 2004 (=&nbsp;Reihe: <i>J’ai vécu</i>), ISBN 2-7470-1441-X. (Französisch; mit: Véronique Guillaud u.&nbsp;a.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Helga Bories-Sawala u. a.: <i>La France occupée et la résistance</i>. Schöningh Verlag, Paderborn 2008 (=&nbsp;Reihe: <i>EinFach Französisch</i>), ISBN 978-3-14-046262-4, S.&nbsp;6–21, mit handschr. Fassung der <i>Cantate pour la vie</i> von André Migdal. (Französisch, z.&nbsp;T. deutsch; Medienkombination mit <a href="Compact_Disc" title="Compact Disc">CD</a>; mit zahlr. Abbildungen und Original-Dokumenten)</li>
<li>Rainer Christochowitz: <i>Die U-Boot-Bunkerwerft „Valentin“. Der U-Boot-Sektionsbau, die Betonbautechnik und der menschenunwürdige Einsatz von 1943 bis 1945</i>. Donat Verlag, Bremen 2000, ISBN 3-934836-05-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film">Film</h2></div>
<ul><li>Lawrence Bond: <i>Der Untergang der Cap Arcona.</i> Dokumentarfilm. ARD-WDR 2004</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=114944784">Literatur von und über André Migdal</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bunkervalentin.de/">Denkort Bunker Valentin</a>, Ausstellung der <a href="Landeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung" title="Landeszentrale für politische Bildung">Landeszentrale für politische Bildung Bremen</a> (mit einem Foto von André Migdal; siehe auf der Website beim <i>Fotorundgang</i>, 7.&nbsp;Bild)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.geschichtslehrpfad.de/index.html">Dokumentations- und Gedenkstätte Geschichtslehrpfad Lagerstraße/U-Boot-Bunker Valentin e.&nbsp;V., Bremen</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/">KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Wenk-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wenk_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenk_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wenk_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Die Initiative »Blumen für Farge«</cite>. In: <a href="Silke_Wenk" title="Silke Wenk">Silke Wenk</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Erinnerungsorte aus Beton. Bunker in Städten und Landschaften</cite>. Ch. Links-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-86153-254-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>174&nbsp;u.&nbsp;a</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=1oGUEYuf7i8C&amp;pg=PA172&amp;dq=%22Andr%C3%A9+Migdal%22#v=onepage&amp;q=Migdal&amp;f=false">google.de</a> [abgerufen am 26.&nbsp;November 2009]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Andr%C3%A9+Migdal&amp;rft.atitle=Die+Initiative+%C2%BBBlumen+f%C3%BCr+Farge%C2%AB&amp;rft.btitle=Erinnerungsorte+aus+Beton.+Bunker+in+St%C3%A4dten+und+Landschaften&amp;rft.date=2001&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3861532549&amp;rft.pages=174+u.+a.&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Ch.+Links-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichtslehrpfad.de/mitglieder/migdal.htm"><i>Ehrenmitglieder &gt;&gt; André Migdal.</i></a> Dokumentations- und Gedenkstätte Geschichtslehrpfad Lagerstraße/U-Boot-Bunker Valentin e.&nbsp;V.,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;November 2009</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndr%C3%A9+Migdal&amp;rft.title=Ehrenmitglieder+%3E%3E+Andr%C3%A9+Migdal&amp;rft.description=Ehrenmitglieder+%3E%3E+Andr%C3%A9+Migdal&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.geschichtslehrpfad.de%2Fmitglieder%2Fmigdal.htm&amp;rft.publisher=Dokumentations-+und+Gedenkst%C3%A4tte+Geschichtslehrpfad+Lagerstra%C3%9Fe%2FU-Boot-Bunker+Valentin+e.%26nbsp%3BV.">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.10590.de"><i>Ausstellung „Ein KZ wird geräumt“ – in der Unteren Rathaushalle.</i></a> Pressestelle des Senats der Freien Hansestadt Bremen, 7.&nbsp;April 2003,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;November 2009</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndr%C3%A9+Migdal&amp;rft.title=Ausstellung+%E2%80%9EEin+KZ+wird+ger%C3%A4umt%E2%80%9C+%E2%80%93+in+der+Unteren+Rathaushalle&amp;rft.description=Ausstellung+%E2%80%9EEin+KZ+wird+ger%C3%A4umt%E2%80%9C+%E2%80%93+in+der+Unteren+Rathaushalle&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.senatspressestelle.bremen.de%2Fdetail.php%3Fgsid%3Dbremen146.c.10590.de&amp;rft.publisher=Pressestelle+des+Senats+der+Freien+Hansestadt+Bremen&amp;rft.date=2003-04-07">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.10614.de"><i>Dokumentarfilm „Der Bunker“ und Besuch eines Zeitzeugen in der Ausstellung.</i></a> Pressestelle des Senats der Freien Hansestadt Bremen, 13.&nbsp;Mai 2003,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;November 2009</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndr%C3%A9+Migdal&amp;rft.title=Dokumentarfilm+%E2%80%9EDer+Bunker%E2%80%9C+und+Besuch+eines+Zeitzeugen+in+der+Ausstellung&amp;rft.description=Dokumentarfilm+%E2%80%9EDer+Bunker%E2%80%9C+und+Besuch+eines+Zeitzeugen+in+der+Ausstellung&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.senatspressestelle.bremen.de%2Fdetail.php%3Fgsid%3Dbremen146.c.10614.de&amp;rft.publisher=Pressestelle+des+Senats+der+Freien+Hansestadt+Bremen&amp;rft.date=2003-05-13">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140221213045/http://szb.schule.bremen.de/news/Veranstaltungen/Page10165/Bunker_Valentin/bunker_valentin.htm"><i>Geschichtsstunden am Bunker Valentin.</i></a> www.schule.bremen.de, 28.&nbsp;April 2005, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fszb.schule.bremen.de%2Fnews%2FVeranstaltungen%2FPage10165%2FBunker_Valentin%2Fbunker_valentin.htm">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">21.&nbsp;Februar 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;November 2009</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAndr%C3%A9+Migdal&amp;rft.title=Geschichtsstunden+am+Bunker+Valentin&amp;rft.description=Geschichtsstunden+am+Bunker+Valentin&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20140221213045%2Fhttp%3A%2F%2Fszb.schule.bremen.de%2Fnews%2FVeranstaltungen%2FPage10165%2FBunker_Valentin%2Fbunker_valentin.htm&amp;rft.publisher=www.schule.bremen.de&amp;rft.date=2005-04-28&amp;rft.source=http://szb.schule.bremen.de/news/Veranstaltungen/Page10165/Bunker_Valentin/bunker_valentin.htm">&nbsp;</span></span>
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